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#20 Frühe Resilienz - Kindheit mit einer psychisch kranken Mutter
Heute sprechen wir mit Stephan. Seine Mutter war in seiner Kindheit nur die Hälfte der Zeit da - die andere Hälfte verbrachte sie in der Psychiatrie. Im Krankenhaus, wie man den Kindern ohne weitere Erklärungen sagte. Wieso ist er da trotzdem, blöd gesagt, so "sauber rausgekommen"? Was hat ihn gestärkt? Was hat ihm gefehlt? Wie fühlt sich das heute an? Stephan hat keinen Groll und viele kluge Gedanken. Merci vielmals für Deine Geschichte!
Eure Post wie stets gerne an butterbeidiepsyche@posteo.de

#19 "Rettungskokon" - nach dem künstlichen Koma
Von unserem heutigen Gast Martin kann man viel lernen, was den Umgang mit Krisen betrifft. Und dabei ist es vielleicht erstmal ein bisschen egal, wie diese Krise heißt oder aussieht, ob sie seelisch oder körperlich ist.
Was ist identitätsstiftend in Phasen massiver Veränderung? Wie kann man sein Glück wiederfinden unter neuen und erschwerten Bedingungen? Wie knüpft man an sich selbst an, wenn man nach Wochen des künstlichen Komas in einem völlig veränderten Körper wieder zu sich findet?
Wir danken Dir, Martin, für Deine Zeit, Deine Offenheit, und Deinen, nunja, spirit. :)
Euer feedback wie immer gerne an: butterbeidiepsyche@posteo.de

#18 "Wer bin ich ohne meine Arbeit?" - Burnout
Ange hat uns besucht. Sie bekam neulich ein Burnout mit schleichender Depression diagnostiziert, nachdem sie sich mehrfach hat auf den Kopf stellen lassen, wegen Schwindelattacken aus der Hölle. Ange ist eine so called selfmade woman, die es früh alleine schaffen musste und das auch mit Bravour getan hat. Wie fühlt sich das an, wenn Ärzt:innen einem verklickern, das hohe Arbeitspensum, mit dem man sich geistig doch wohl zu fühlen scheint, sei das Problem? Eine Folge über Selbstwert und Selbst-Definition.
Wir erscheinen nun wieder im Zweiwochentakt.
Post & Feedback von Euch wie immer gerne an butterbeidiepsyche@posteo.de

#17 Nachlese
Nina macht heute mit Fabian den Resilienz-Test aus Folge 16, bei dem Ihr mitmachen könnt, falls Ihr mögt. Erneut kommen wir zurück aufs Thema Selfcare und kucken uns natürlich das vergangene Podcast- und Psychenjahr an: wie ging es uns im pandemischen 2021 mit unseren beiden Meisen Panik und Depression?
Die Punktauswertungen für den Fragebogen:
13-66: niedrig
67-72 moderat
73-91 hoch
Habt es besinnlich und schön und bis nächstes Jahr!
Eure Butterpsychen

#16 Resilienz: "Das habe ich vorher noch nie versucht, ...
....also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe." Sagte einmal Pippi Langstrumpf und erzählt uns damit schon eine Menge über unser heutiges Thema: Resilienz. Wir treffen den Traumapädagogen Guido Wedemann, um mit ihm genau darüber zu sprechen. Was ist Resilienz überhaupt genau, wie kann man es stärken und was haben die Glücksbärchies damit zu tun?
Wie immer freuen wir uns über Eure Post, schreibt uns gerne an butterbeidiepsyche@posteo.de!

#15 Verhyggte Welt!
Fabian und Nina disputieren. Wir nähern uns dem Begriff "Self-Care" und streifen dabei Hygge, den Kapitalismus, Badekugeln und das althergebrachte Herrengedeck. Wie sorgt man denn gut für sich? Und wo kippt erfolgreiche Selbstfürsorge hin zu schlicht arschigem Verhalten, dass Deinen FreundInnen das Gefühl gibt, sich nicht mehr auf Dich verlassen zu können? Ein Streitpodcast - aber ein höflicher.
Die Kloiber-Goldberg-Liebe ist nämlich ungebrochen.
Schreibt uns Eure Meinung, diesmal ist es wichtiger denn je! :)

#14 "Das war meins." - über Essstörungen
Julia besucht uns zum zweiten Mal und gewährt uns heute Einblicke in ihre essgestörte Zeit. Wie organisiert man sich so als Bulimikerin, warum fühlt man sich währenddessen stärker, wenn man sich doch eigentlich schwächt und wie hat Julia es da raus geschafft?
Feedback von Euch wie immer gerne an: butterbeidiepsyche@posteo.de

#13 "Mindestens zwei Seiten." - über Parkinson
Klaus bekam mit Mitte 30 die Diagnose Parkinson. Mit den verschriebenen Medikamenten lösten sich einige seiner Probleme auf, aber es kamen andere, z.T. psychische dazu. Klaus ist es wichtig, unseren Blick dafür zu schärfen, dass die erste Annahme über einen Menschen längst nicht immer die richtige ist: so wirkt er in seinen Bewegungen beispielsweise manchmal, als sei er betrunken.
Wann ist man eigentlich "echter" man selbst? Mit Medizin oder ohne? Ist Fabian durch das eingenommene Antidepressivum in der Lage er selbst zu sein oder ist die Variante ohne Medikamente der wahre Herr Kloiber? Denkt und überlegt gerne mit, Eure Post...

#12 Es war nicht alles schlecht.
Aber fast alles. Auf der Habenseite, immerhin: Kloiber´sche Bolognese.
Fabian und Nina ziehen in dieser Folge Psychobilanz bezüglich dieser Sache namens Pandemie. Welche Steine, die Covid uns als Gesellschaft vor die Füße schmiss, waren für unsere Butterhirsen vielleicht etwas größer als für andere? Oder gibts vielleicht Teilbereiche, die wir aus ebenjener Butterhirsigkeit heraus sogar ganz gut parieren konnten weil geübt darin? Heute haben wir keinen Gast sondern sind miteinander im Zweiergespräch.
Eure Feedbäcke, Fragen & Anregungen gerne as usual an:
butterbeidiepsyche@posteo.de